Die DiL gratuliert Attila zur Machtübernahme!

Der 08. Dezember 2014 wird in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist wohl keineswegs übertrieben. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bananenrepublik zieht ein Hund als Chef in eine Staatskanzlei ein!

Ein langer und steiniger Weg liegt hinter ihm. Über mehrere jahre hin weg sorgte er dafür, dass sein treuester Weggefährte Bodo R. den sympathischen und zielstrebigen Landesvater mimt. Keineswegs eine leichte Aufgabe. Gerade in den letzten Monaten, in denen den Wählerinnen und Wählern vorgespielt werden musste, dass dieser Bodo R. wirklich die Staatskanzlei übernehmen würde, wenn es eine dementsprechende Mehrheit geben sollte.

Heute hatte das Versteckspiel nun endlich ein Ende. Attila wird in den nächsten fünf Jahren ein spielerisches und kuscheliges Thüringen prägen, mit viel Auslauf und Leckereien aus der Region.

Die Desillusionierte LINKE gratuliert Attila zu dieser neuen Aufgabe. Dabei hat er unser vollstes Vertrauen, den allergrößten Respekt und unsere ganze Unterstützung. Thüringen ist TIERISCH ROT!

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Die DiL stellt sich vor – Für mehr Saufbereitschaft in der LINKEN

 

Die Desillusionierte LINKE (kurz: DiL) ist der beste Zusammenschluss in der Partei DIE LINKE. Wir sind hübscher und trinkfest, was uns von den anderen Zusammenschlüssen und Schlafmützen wie fds, AkL und co gehörig unterscheidet. Diese selbsternannten Strömungen haben es sicherlich nicht verdient, wenn man sie so bezeichnet, da sie auf Parteitagen nur ein Talent einbringen: das Verlieren.

Daher treten wir dafür ein Strömungen zu überwinden und sich stattdessen der DiL anzuschließen, um konsequent für den Frieden, eine soziales Europa und eine Currywurstpreisbremse zu saufen! Politik wird in Kneipen gemacht und nicht mit 40-seitigen Analysen zur Lage des Parteitages (tut uns Leid für Dich, Benni Hoff…)

Wo wir gerade beim Thema Parteitage sind: diese oftmals langweiligen Veranstaltungen, bei denen es eh allen eher um das Sehen und Gesehen werden geht (außer uns natürlich) als um parteipolitische Entscheidungsprozesse, werden durch zwei gravierende Dinge künstlich in die Länge gezogen: Erstens sind das satzungsändernde Anträge. Wir treten deswegen für die Abschaffung der Bundessatzung, sowie aller weiteren Grundsatzdokumente ein. Man kann sich stattdessen auch mal wieder gepflegt etwas auf die Schnauze hauen, wenn man sich nicht einig ist! Das hält zum einen jung und stärkt das Bewusstsein für schlagkräftige Argumente!

Der zweite Grund für langwierige Verfahren ist der Bezirksverband Hamburg-Nord, der Hand in Hand mit dem Geraer Sozialistischen Dialog geht. Jeder im Plenum findet Eure Geschäftordnungsanträge und sonstigen Bemerkung nicht gerade hilfreich. Wir sind daher der einzige Zusammenschluss, der für ein lebenslanges Verbot des Delegiertenmandats für Genossinnen und Genossen aus dem BV Hamburg-Nord bzw. dem Sozialistischem Geraer Dialogs eintritt.!

Ein weiterer Dorn im Auge des allgemeinen Wohlstandes der arbeitenden Schicht ist für uns der wenig sinnvolle Studierendenverband SDS (steht für „ständig dusselige Schnarchnasen“ oder irgendwie sowas), der unserer Meinung nach abgeschafft werden muss. Denn was haben bitte Studenten in einer Arbeiterpartei zu suchen?

Was wir mögen sind „No-Go-Listen“ (aber nur die, die von uns stammen), lange und feuchtfröhliche Abende, die Modeseite „Don’t wear red“ und lange schlafen!

Was wir nicht mögen sind Hartz IV, den Kaffee im Leipziger Hauptbahnhof, Braunkohle und früh aufstehen!

Unsere Ehrenmitglieder (die meist selber nichts von ihrem Glück wissen) sind:

Caren Lay (weil sie so schön böse gucken kann)

Klaus Lederer (weil er so schön aktiv ist auf Twitter)

Bodo Ramelow (weil er Bodo Ramelow ist)